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Autismus Glossar
NA – Nicht Autist PDF Drucken E-Mail
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Samstag, den 24. April 2010 um 12:11 Uhr

NA – Nicht Autist

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 02. April 2013 um 19:58 Uhr
 
Nabelschnurblut bei Autismus als Behandlungsmöglichkeit PDF Drucken E-Mail

autismus_nabelschnurblutNabelschnurblut ist die neueste Entdeckung etlicher Forschungseinrichtungen zur Gewinnung von hochwerten Stammzellen. Man spricht auch von Plazentarestblut oder englisch: Cord Blood (CB). Durch die Gewinnung und Konservierung (Einfrierung) von Nabelschnurblut existiert nun eine völlig neuartige Methode um kostengünstig, schmerzlos und legal Stammzellen zu gewinnen.

 

Stammzellen aus Nabelschnurblut sind noch nicht vollständig „adult“ sondern teilweise weisen sie noch „embryonalen“ Charakter auf, was sie für spätere Stammzellentherapien interessant macht. Das Thema Stammzellen aus Nabelschnurblut ist deshalb so interessant, da in Deutschland das Embryonenschutzgesetz eine direkte Gewinnung von Stammzellen aus dem Embryo verbietet. Mit dem Nabelschnurblut wurde nun eine kostengünstige Möglichkeit gefunden um hochwertige Stammzellen zu erhalten.

 

Mit den so gewonnenen Stammzellen sollen sich verschieden Krankheitsmuster wie auch das Kanner-Syndrom und Asperger-Autismus behandeln lassen. Die Stammzellen aus dem Nabelschnurblut sollen im Rahmen einer Stammzellentherapie dem autistischen Kind oder Erwachsenen injektiert werden und somit das Immunsystem stimuliert werden. Im Idealfall kann der Autist neue Stammzellen produzieren und alte defekte Stammzellen hierdurch abstoßen.

 

Was die meisten Forschungseinrichtung bei Thema Nabelschnurblut und Autismus jedoch gerne nicht sagen: Nabelschnurblut kann neben neuen hochwertigen Stammzellen genauso auch defekte Stammzellen enthalten. Deshalb wird in etlichen Stammzellentherapien häufig auf Stammzellen fremder Patienten gesetzt. Man spricht hierbei auch von allogenen Behandlungen, d.h. dass das unter Umständen eigene bereits belastete Nabelschnurblut nicht eingesetzt wird, sondern das Nabelschnurblut eines anderen Patienten genutzt wird um Autismus zu behandeln.

 

Die Kosten für die Gewinnung von Nabelschnurblut sind je nach Anbieter unterschiedlich und beginnen im Schnitt bei 200 Euro. Ob die Krankheit Autismus in ihren unterschiedlichen Erscheinungsformen wie Kanner-Syndrom oder Asperger durch eine derartige Therapie tatsächlich effektiv behandelt werden können ist bei einigen Kritikern nachwievor fraglich.

 
Neuroleptikum PDF Drucken E-Mail
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Samstag, den 24. April 2010 um 12:07 Uhr

Neuroleptikum

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Neuotransmitter PDF Drucken E-Mail
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Neuotransmitter

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